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KeVin Lowskilled
Anmeldungsdatum: 11.10.2007 Beiträge: 134 Wohnort: Geldern

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Verfasst am: 12 Jan 2008 23:28 Titel: |
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BOOARRR
komm grad aus Iam LegenD
der film war voll krass kann ich nur empfehlen
man erschreckt sich zwar en paar mal ..
und is teilweise auch sehr resident evil mäßig
aber doch im endefekt super geil !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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Do3n3rT13r 1337

Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 2434 Wohnort: Lüllingen

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Verfasst am: 13 Jan 2008 10:00 Titel: |
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geh ich montag rein  |
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soyl Lowskilled

Anmeldungsdatum: 25.11.2007 Beiträge: 123

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Verfasst am: 13 Jan 2008 17:56 Titel: |
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| jo der film is schon ganz fett.wobei die "zombies" i-wie net so ganz da reinpassen. |
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KeVin Lowskilled
Anmeldungsdatum: 11.10.2007 Beiträge: 134 Wohnort: Geldern

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Verfasst am: 13 Jan 2008 18:58 Titel: |
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| mh sind halt die bösen mutanten xD |
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soyl Lowskilled

Anmeldungsdatum: 25.11.2007 Beiträge: 123

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Verfasst am: 14 Jan 2008 15:27 Titel: |
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| joa aber lohnen tuts sich aufjedenfall |
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kanndas Deaglemaster

Anmeldungsdatum: 13.04.2007 Beiträge: 480 Wohnort: Lüllingen

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Verfasst am: 14 Jan 2008 15:48 Titel: |
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naja es ging
Aus dem busch story konnte man mehr machen^^ _________________ Wenn am WE irgendwas läuft, wäre ich dabei. |
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Do3n3rT13r 1337

Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 2434 Wohnort: Lüllingen

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Verfasst am: 14 Jan 2008 23:47 Titel: |
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| der film war fett^^ |
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soyl Lowskilled

Anmeldungsdatum: 25.11.2007 Beiträge: 123

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Verfasst am: 09 März 2008 3:57 Titel: |
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hab mir vorhin john rambo reingezogen
der is zimlich geil |
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Do3n3rT13r 1337

Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 2434 Wohnort: Lüllingen

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Verfasst am: 19 März 2008 23:25 Titel: |
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| travian |
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soyl Lowskilled

Anmeldungsdatum: 25.11.2007 Beiträge: 123

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Verfasst am: 14 Apr 2008 16:28 Titel: |
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| The Untraceable Jeder Klick kann töten |
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Gregor Der Wilde

Anmeldungsdatum: 11.04.2007 Beiträge: 2077 Wohnort: LÜLLINGEN

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Verfasst am: 14 Apr 2008 23:47 Titel: |
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Die Welle ist auch sehr zu empfehlen! _________________ Wer nichts weiss, und weiss,
dass er nichts weiss,
weiss mehr als der,
der nichts weiss und nicht weiss,
dass er nichts weiss! |
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Gregor Der Wilde

Anmeldungsdatum: 11.04.2007 Beiträge: 2077 Wohnort: LÜLLINGEN

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Verfasst am: 21 Apr 2009 22:06 Titel: |
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hab mir den film hier gestern reingezogen, fand den wirklich gut!
Knowing
Geheimnisvolle Zahlenreihen deuten auf zukünftige Unglücke hin – ein Katastrophenfilm der etwas anderen Art, kinetisches Kino und Mystery-Drama zugleich.
Knowingzoom in
Groß ist die Versuchung, die Präsenz von Weltuntergangsszenarien im Mainstreamkino – vom Monsterfilm à la Cloverfield (2008) bis zum Katastrophenszenario wie in Roland Emmerichs für November 2009 angekündigten 2012 – als Krisenphänomen zu beschreiben, als wecke die aktuelle wirtschaftliche Lage den Wunsch nach kathartischen Seherlebnissen, aus denen sich dann neue Hoffnung schaffen ließe: Es geht uns ja doch nicht so schlecht, wir leben schließlich noch.
Eine solche Haltung übersieht natürlich, dass der Katastrophenfilm (mit lokalem wie globalem Horizont) keineswegs nur in Krisenzeiten blüht, sondern immer wieder in Wellen auftritt und vor allem ein Kind des Kinos als visuellem Spektakel ist. Denn bei aller Nachdenklichkeit, die Filme wie The Day After Tomorrow (2004) wecken könnten, dominiert werden sie doch meist von der visuellen Lust an der Zerstörung.
Knowingzoom in
Auch Knowing von Regisseur Alex Proyas feiert die Wucht und vernichtende Kraft von stark beschleunigtem Metall und alles verbrennenden Feuerwalzen. Das ist im einen Moment eine seiner Stärken, am Ende aber eine der großen Schwächen des Films.
Noch relativ zu Beginn wandert sein Protagonist John Koestler (Nicolas Cage) durch die Trümmer eines abgestürzten Flugzeuges. Proyas zeigt das in einer einzigen Einstellung ohne Schnitt, einem eindrücklichen Meisterwerk der Spezialeffekte: Brennende Menschen stürzen aus den Trümmern, Explosionen erschüttern das Bild, und Koestler immer mittendrin.
Am Ende von Knowing wird dann gänzlich Apokalyptisches in Szene gesetzt, aber solche Zerstörungsbilder waren seit spätestens Independence Day (1994) schon tausendfach auf Leinwänden zu sehen. Auch geschieht nur das längst Beschworene und Angekündigte, was nur den Eindruck verstärkt, wie wenig subtil Knowing wirklich ist – jeder Hauch von Ambivalenz oder Offenheit wird wegerzählt, bis Botschaft und Handlung auch beim letzten Zuschauer angekommen sind. Für zwei Stunden Laufzeit sind Redundanzen ein dramaturgisches Ärgernis; hier türmen sie sich nach einiger Zeit zu Langeweile auf.
Knowingzoom in
Dabei kann die Story den Zuschauer durchaus eine Weile bei der Stange halten. An der Grundschule von Caleb Koestler (Chandler Canterbury) wird eine Zeitkapsel geöffnet, die fünfzig Jahre zuvor von den damaligen Schülern versenkt worden war – in Zeichnungen haben sie ihre Vorstellung von der Zukunft festgehalten. Der Brief, den Caleb öffnet, enthält allerdings kein Bild, sondern lange Zahlenreihen. Hinter den damals hastig von Lucinda Embry (Lara Robinson) gekritzelten Ziffern verbergen sich, wie Calebs Vater John feststellt, die genauen Daten aller großen Katastrophen, die seit Verschließen der Kapsel weltweit geschehen sind. Nur noch drei weitere Unglücke kündigt der Brief an, sie stehen unmittelbar bevor, und der Astrophysiker versucht verzweifelt, sie zu verhindern – vor allem das letzte, dessen Ausmaße die ganze Welt betreffen könnte.
Das Drehbuch, an dem außer Regisseur Proyas noch vier andere Autoren beteiligt waren, beschreibt mit Koestlers Suche nach dem Ursprung der Prophezeiung ein zunächst vor allem unheimliches Szenario, in dem eine Gruppe geheimnisvoller weißhaariger Männer der Schlüssel zur Auflösung des Rätsels zu sein scheinen. Im letzten Drittel entwickelt sich die Handlung dann zu einem Rennen gegen die Zeit, bei dem sich die Ereignisse ebenso beschleunigen wie die Schnittgeschwindigkeit.
Knowingzoom in
Nicolas Cages Overacting, über das sich seine Verächter so gerne mokieren, schwingt hier ganz harmonisch mit in der stillschweigenden Prämisse des Films, alles überdeutlich sichtbar zu machen. Dabei fehlt Knowing das eigentlich Entscheidende in seiner Erzählung, das er anzubieten behauptet: Ein stringentes, tröstliches Konzept der Conditio humana.
Die Läuterung des John Koestler ist vorgeblich die Bekehrung eines von der Welt enttäuschten Skeptikers, für den alles in der Welt nur Zufall ist („Shit just happens“, erklärt er seinen Studenten), zu einem Menschen, der an, bleiben wir mal so vage, höhere Mächte und Bestimmungen glaubt. Zwischen Zufall und Determinismus bietet der Film keine Variationsmöglichkeiten an; dass ihm dabei die Möglichkeit, freien Willen zu denken, stillschweigend abhanden kommt, merkt er nicht einmal selbst.
Stattdessen sucht Alex Proyas sein Heil am Schluss in kitschig aufgeblasenen Bildern von unschuldiger Natur und unschuldigen Kindern – so viel fauler Zauber lässt selbst jene positiven Eindrücke verblassen, die der Film zuvor hinterlassen hatte.
Kritik von Rochus Wolff _________________ Wer nichts weiss, und weiss,
dass er nichts weiss,
weiss mehr als der,
der nichts weiss und nicht weiss,
dass er nichts weiss! |
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